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Zusammenfassende Meldung |
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Erstellt eine Zusammenfassende Meldung für EU-Lieferungen, Sonstige EU-Leistungen und EU Dreiecksgeschäfte.
Sofern die Einstellung "Alle Buchungen" oder ein Datumsbereich, der über mehrere Jahre geht, gewählt wurde, stellen Sie bitte zuerst auf der Mauspalette das Jahr der Auswertung ein.
Monatliche Abgabe bei sonstigen EU-Leistungen: Sonstige EU-Leistungen werden unabhängig von der Umsatzgrenze quartalsweise gemeldet. Sollten Sie EU-Warenlieferungen und EU-Dreiecksgeschäfte monatlich anmelden, können die sonstigen EU-Leistungen auch monatlich gemeldet werden. Aktivieren Sie die Einstellung in diesem Fall. Hinweis: Bei quartalsweiser oder jährlicher Auswertung wird diese Einstellung ignoriert.
Hinweise zur Berechnung: Die Ausgabewerte werden anhand der Zuordnungen des Datenfeldes 'USt.-Pos' der bebuchen Konten ermittelt. Diese Zuordnung kann in der Kontenverwaltung nach Auswahl des entsprechenden Kontos manuell angepasst werden, entweder über einen Doppelklick in der Listenansicht oder den Schalter Konto bearbeiten. Sollte ein auswertungsrelevantes Konto in der Auswertung unter Sonstige Konten auftauchen, können Sie im Eigenschaftendialog nachschauen, ob die Zuordnung korrekt ist und diese nötigenfalls korrigieren.
EU-Lieferungen: Beispielkonto: Steuerfreie innergem. Lieferungen. (SKR03/SKR04): 8125/4125. USt.-Pos: 41.
EU-Sonstige Leistungen: Beispielkonto: Erlöse aus im anderen EG-Land steuerpflichtigen sonstigen Leistungen. (SKR03/SKR04): 8336/4336. USt.-Pos: 21.
EU Dreiecksgeschäft: Beispielkonto: Lieferungen des ersten Abnehmers bei i.g. Dreiecksgeschäft §25 b Abs. 2 UStG. (SKR03/SKR04): 8130/4130. USt.-Pos: 42.
Die Information zur USt-ID des Kunden muss in der Kunden-/ und Lieferantenverwaltung im Register Faktura eingetragen sein.
Es können dabei alle Buchungen ausgewertet werden, die automatisch mit der Kunden-/ und Lieferantenverwaltung erstellt wurden als auch manuelle Buchungen bei denen das Debitorenkonto direkt an das Erlöskonto gebucht wurde (i.d. Regel die Buchungsweise bei Bilanzierern). Bei anderen manuellen Buchungen, in denen ein relevantes Konto im Sinne der ZVM bebucht wurde, werden wir in kommenden Versionen die Möglichkeit anbieten, die Debitorennummer oder die USt-ID mittels eines Zusatzfeldes in der Buchungsmaske einzugeben.
Hinweis: Hier erfahren Sie, wie Sie den Auswertungszeitraum in der Druckvorschau und in der Druckausgabe einstellen können. |