PostgreSQL

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Erstellt eine neue Datenbank in einem bereits bestehendem Datenbankcluster.

Es können für beliebig viele Firmen Datenbanken in einem Datenbankcluster angelegt werden, sofern diese unterschiedliche Namen erhalten.

 

Einstellungen:

Aktion: Muss Datenbank neu anlegen sein.

 

Datenbanktyp: Muss PostgreSQL sein.

 

Server: Die Serveradresse, bei einem lokalen Server kann der Eintrag z.B. leer bleiben.

 

Port: Der Datenbankport (Ganzzahl), sofern nur ein Server aktiv ist, kann normalerweise -1 eingetragen werden, ansonsten die Portnummer des entsprechenden Servers, z.B. 5432.

 

Datenbank, Name: Der Name der Datenbank, die neu angelegt werden soll, z.B. der Firmenname oder eine Zuordnungsnummer der aktuellen Firma.

 

Datenbank, Benutzer: Der Benutzername, der bei der Installation angelegt wurde (z.B. postgres), oder bei manueller Erstellung eines Datenbankclusters, der dort verwendete Benutzername.

 

Datenbank, Passwort: Das Passwort, das bei der Installation angelegt wurde, oder bei manueller Erstellung eines Datenbankclusters, das dort verwendete Passwort.

 

Hinweis: Sofern die Datenbank bereits existiert, kann diese gelöscht und neu erstellt werden, alle dort zuvor gespeicherten Daten gehen in diesem Fall verloren.

 

Nach der Erstellung der Datenbank muss ein zusätzliches Datenpasswort festgelegt werden, das zusammen mit dem Datenbanknutzernamen, dem Datenbankpasswort und den weiteren Daten aufbewahrt werden muss.

Dazu eignen sich z.B. folgende Programme.

Das Datenpasswort sollte ein sicheres Passwort sein und nicht dem Datenbankpasswort entsprechen, dazu kann z.B. der Passwortgenerator benutzt werden.

Da sich sichere Passwörter häufig schlechter merken lassen, kann nach der Erstellung der Datenbank auch eine lokale Schlüsseldatei erstellt werden, die mit einem einfacheren Passwort geschützt wird.

WICHTIG: Sofern Sie kein Passwort verwenden wollen, oder Sie in der Vergangenheit schon mehrfach Passwörter verloren oder vergessen haben, geben Sie als Datenpasswort immer

123456

ein.

 

Hinweis: Sofern die Passwörter verloren gehen, ist kein Zugriff auf die Daten der Datenbank mehr möglich.

Das Datenpasswort kann später noch geändert werden.

Die Dokumente werden immer vorab lokal mit dem Datenpasswort verschlüsselt, sollte sich der Datenbankserver im Internet befinden und kompromittiert oder schlecht konfiguriert worden sein, ist trotzdem kein Zugriff auf die gespeicherten Daten möglich.

 

Weitere Funktionen:

Schlüsseldatei öffnen: Übernimmt die Daten aus einer Schlüsseldatei, die zuvor erstellt wurde.

Wurde die Schlüsseldatei mit einem Passwort geschützt, muss das dazugehörige Passwort eingegeben werden.

 

Verbindung testen: Testet, ob der Datenbankserver mit den Daten erreichbar ist.

 

Datenbank auswählen: Wählt eine bestehende Datenbank aus, die überschrieben werden soll.

 

Einstellungen sichern/ändern: Diese Funktion existiert nur noch aus Kompatibilitätsgründen, es sollte anstelle dessen eine Schlüsseldatei verwendet werden.

Es werden alle Daten im Klartext gespeichert, das Datenpasswort wird nicht gespeichert, da zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt.