Datenbankeinstellungen

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Der Dialog dient im wesentlichen dazu, das Datenpasswort zu ändern, zusätzlich können weitere Einstellungen festgelegt werden.

Die Werte können durch einen Mausklick in die rechte Spalte einer Zeile geändert werden.

 

Einstellungen:

Dateikompression *1): Die Kompression für Dokumente:

snappy: Ist schnell hat aber häufig eine schlechtere Kompression als gzip.

gzip: Die Kompression verbessert sich meist mit steigendem Wert für Kompressionsrate, kann aber oberhalb von 6 dann auch deutlich langsamer werden.

 

Passwortschutz:

Muss immer aktiv sein, mit der Auswahl Passwort ändern, kann das Passwort geändert werden, dabei muss zuerst das bisherige Passwort, dann das neue Passwort und dann eine Bestätigung des neuen Passworts eingebeben werden.

Eine Änderung des Passworts erfordert keine Datenreorganisation, das Passwort verschlüsselt nur den Zugang zu dem sicheren Masterschlüssel, mit dem die Dokumente in Verbindung mit einem jeweils eigenen Initialisierungsvektor (IV) verschlüsselt sind.

Eine Sicherungs- und Wiederherstellungsfunktion für den Masterschlüssel erscheint in Kürze.

 

Kompression für Dateiattribute *1): Die Einstellung sollte aktiviert sein, snappy ist die beste Vorauswahl.

 

Maximale Blobgröße (MB) *1): Es können im Prinzip beliebig große Dokumente eingefügt werden, beim Überschreiten der maximal eingestellten Blobgröße werden die Dateien in Teilen gespeichert.

Durch die Vorgänge Kopieren, Komprimieren und Verschlüsseln, kann der tatsächliche Speicherbedarf pro Einzelteil bis zu dreimal höher werden, auch auf einem 64-Bit-System kann es trotz ausreichendem Hauptspeicher zu Speicherproblemen kommen, falls kein genügend großer zusammenhängender freier Speicher gefunden wird, deswegen sollte der Wert nicht zu hoch gewählt werden.

 

SQLite: Die Einstellungen sollten nicht verändert werden.

 

Vorgaben für Dokumente, Verschiedenes: Derzeit handelt es sich noch um Platzhalter.

 

*1) : Änderungen an diesen Einstellungen haben nur Auswirkungen auf neu hinzugefügte Dokumente, eine Datenreorganisation findet nach einer Änderung der Werte nicht statt.