Posts by Taxoloop

    Wahrscheinlich kommt der Jahresabschluss etwas nach den laufenden Buchungen für den Jahresbeginn, aber ich merke mir die Änderung der Eröffnungsbuchung vor, danke für den Hinweis. Wusste gar nicht, dass man die automatischen Eröffnungsbuchungen bearbeiten darf, ich hätte da jetzt den Saldoübertrag mit ner extra Buchung gemacht.

    Das sind nun wieder ein, zwei neue Lehrgänge.

    Die Eröffnungsbuchungen werden i. d. R. im Stapel erzeugt und stellen nichts weiter dar als automatisch berechnete Vorträge aus den Vorjahressalden. Selbstverständlich liegt auch das Erstellen der korrekten Eröffnungsbilanz -Werte im Verantwortungsbereich des Bilanzierenden und dürfen nicht nur sachgerecht geändert werden, sie müssen es in entsprechenden Fällen auch.


    Die Vorträge macht man als erstes im Jahr, denn man sollte (z. B. gerade zur Kontrolle der Bankkonten) die Bestände vergetragen haben.

    Es gibt keinen Grund sie erst mit dem Jahresabschluss des letzten Jahres zu übernehmen.

    Ich habe mal die ansonsten weitestgehend unbenutzte Testfirma bemüht, um diesen Screenshot zu machen. Bitte mach das bei dir auch mal.

    Das habe ich schon längst gemacht! Bitte lies in #5. Im übrigen verwende ich aktuelle Versionen.

    Der von Dir aufgezeigte Fehler kann in aktuellen Versionen nicht auftauchen, weil falsche Zuordnungen der Steuerschlüssel zu bestimmten Sachverhalten (Konten) unterbunden sind, es sei denn, man ändert mutwillig und gegen die entsprechenden Hinweise seine Einstellungen.


    Deine Version 16.18 ist nichteinmal die letzte Version zum Jahr 2022. Warum nimmst Du die kostenlosen Updates nicht wenigstens für die vorhandene Lizenz wahr, die ja schließlich auch Änderungen enthalten, z. Teil auch Fehler beheben?

    Ich habe mal die ansonsten weitestgehend unbenutzte Testfirma bemüht, um diesen Screenshot zu machen.

    Es ist natürlich unzweckmäßig, eine Testfirma mit ggf. anderen Einstellungen/Änderungen gegenüber der Firma (zu der Du Probleme hast) zu verwenden, um Fehleinstellungen in der Firma aufzuspühren.

    Daher sind Deine Darstellungen unbrauchbar. Sie zeigen einzig, dass in der Verwendeten Testfirma auch Fehleinstellungen getroffen wurden. Denn bei einer Buchung auf 3425 wird bei regulären Einstellungen nicht wie bei Dir dargestellt auch "§13b 19%" angeboten.

    Vergleich zu einer Installation mit unveränderten Einstellungen (die falsche Zuordnung "§13b 19%" wird bei 3425 EU-Erwerb nicht angeboten):


    Wenn Du Deinen Fehleinstellungen auf die Schliche kommen willst, kannst Du selbst eine saubere Installation der letzten 2022er Version erstellen, ohne die nur "weitestgehend" unveränderte Installation zu verwenden. Zu den Downloads


    Im Übrigen erinnere ich an Deine Versuche im April letzten Jahres (Umbuchung von Innergemeinschaftl. Erwerb (3425) auf Aufwandskonto), in denen Du versucht hast, die eigentlich korrekten Aufwandskonten (3425) gegen andere zu ersetzen. Hierbei hattest Du fehlerhafte Buchungen erzeugt.

    Was Du dann korrigiert hast und was nicht, ist nicht nachvollziehbar.

    Insbesondere kann nicht gesagt werden, ob durch die (ggf. nun gelöschten Buchungen) falsche Zuordnungen beim Automatischen Buchungsassistenten verblieben sind, die Dir nun immernoch vorgeschlagen werden.

    Dazu würde ich die Vortragsbuchung (Eröffnungsbuchung) des alten Bankkontos 1200 Bank ABC nach deren automatischer Erstellung ändern in 1210 Bank ABC. Dann müssen eben alle Buchungen auf dem alten Bankkonto auf die "neue" Kontonummer geändert werden.

    Hinweis: Dazu ist Buchungen Schnellsuche, bzw. Buchungen Erweiterte Suche zum Ersetzen verwendbar.


    Sobald das Bankkonto dann aufgelöst ist, wird dieses einen Saldo "Null" haben. Und die Buchungen auf dem neuen Bankkonto erfolgen unter der jetzt neuen Kontonummer, an die Du schon gewöhnt bist.

    So ist gewährleistet, dass jedes Bankkonto immer in genau einem Buchhaltungskonto abgebildet wird.


    Die Konten 1200, 1210, ... 1250 sind bereits angelegt. Hier muss nichts kopiert werden.

    Im Prinzip ist es egal ob 1210 oder ein neues Konto (z.B. 1201) verwendet wird. Jedoch lege ich grundsätzlich kein unnötiges Konto an.

    Außerdem verwende ich die Konten zwischen den bereits Angelegten nach folgendem Muster:

    1200 A-Institut, IBAN ...

    1201 A-Institut, IBAN ...


    1210 B-Institut, IBAN ...

    1211 B-Institut, IBAN ...


    Das ist aber nur eine rein praktische Unterteilung, aus der sich z.B. der Saldo bei einem Kreditinstitut leicht ermitteln lässt.

    Bei der Auswahl des Kontos wird automatisch der richtige Steuersatz gewählt, man kann aber im Dropdown was anderes auswählen.

    Aber ohne Änderungen kann man eben nicht den von Dir eingetragenen Steuersatz zu EU-Erwerb auswählen. Dieser wird bei korrekten (standard) Einstellungen nicht zur Auswahl angeboten. Siehe #5.

    Wenn das bei Dir immernoch geht, dann hast Du die Konteneinstellungen nicht wieder korrigiert.

    Wenn Du die Kontonummer löschst und dann wieder einträgst, wird die korrekte Zuordnung wieder eingestellt.

    Erhälst Du aber doch noch die Möglichkeit einen Steuerssatz "Eu-Erwerb" im Buchungsassistenten auszuwählen, muß die ursprüngliche Zuordnung für künftige automatische Buchungsvorschläge gelöscht und korrekt neu erstellt werden.


    Also verstehe ich richtig, dass die E-Bilanz (ich habe nichts manuell geändert) vermutlich korrekt durchläuft und zuordnet?

    Ich würde nun aber wirklich noch mal prüfen. Das Du irgendwann manuell etwas geändert hast steht für mich fest, denn anders läßt sich Deine falsche Zuordnung nicht erreichen.

    ... mit "Werte" meinst du die gebuchten Beträge, nicht die Höhe der Steuersätze richtig?

    Nein, die Werte bei UStVA und UStErkl sind keine Beträge, es sind die Formular-Felder-Zuordnungen für die genannten Auswertungen.

    Gibt es in Taxpool irgendwo eine Einstellung, mit der man 1210 für alle entsprechenden Felder als Standardvorgabe einstellen kann?

    So allumfassend wie Du das hier meinst geht das nicht.


    Einer Umstellung des neuen Bankkontos auf die alte Kontonummer zum Jahreswechsel steht m. E. nichts entgegen.

    Dann bucht man einfach den Saldo um, :

    1200 Bank ABC an 1210 Bank XYZ (bei Sollsaldo des Bankkontos)

    1) Spricht etwas dagegen, mit dem neuen Konto nahtlos auf der 1200 weiter zu machen?

    Die Nachvollziehbarkeit aus der Buchhaltung über den Geschäftsgang (Wechsel der Bank, also des Geschäftspartners) ist m. E. nicht mehr gegeben.

    2) Kann ich die Transferbuchung vom alten zum neuen Konto in der Buchhaltung einfach ignorieren?

    Natürlich nicht.


    Selbst wenn Du es schaffst, dass die Abrechnung der Bank des alten Bankkontos am Tag der Auflösung noch darüber gebucht werden kann, es gilt für unterschiedliche Bankkonten auch unterschiedliche Buchhaltungskonten zu verwenden. Und vernünftig wäre nicht 1201 sondern 1210 für die neue Bank zu verwenden.


    Aus den GoBD:

    Die Geschäftsvorfälle sind vollzählig und lückenlos aufzuzeichnen (Grundsatz der Einzelaufzeichnungspflicht; vgl. AEAO zu § 146 AO Nr. 2.1).


    Geschäftsvorfälle sind in Übereinstimmung mit den tatsächlichen Verhältnissen und im Einklang mit den rechtlichen Vorschriften inhaltlich zutreffend durch Belege abzubilden (BFH-Urteil vom 24. Juni 1997, BStBl II 1998 S. 51), der Wahrheit entsprechend aufzuzeichnen und bei kontenmäßiger Abbildung zutreffend zu kontieren.

    Nur mal so interessehalber:


    wollte rausfinden ob das eher eine Eigenart des von mir befragten Steuerberaters oder eine allgemeingültige Lösung ist.

    Sind beides keine guten Gründe, die ursprüngliche Fragestellung mit eigenen Fragen zu variieren.

    Bitte stell Deine Fragen separat. Wenn nötig kannst Du ja auf bestehende Fragestellungen verlinken, wenn diese Deiner Ansicht nach zu Deinem Thema passen.

    In der Buchungsmaske dürfte es keine Fehlermeldung geben, denn dort werden nur standardmäßig für ein Konto vorgesehene Steuersätze überhaupt zur Auswahl angeboten. Es hätte also (ohne vorherige Änderungen an den Einstellungen) zu keiner Zeit eine manuelle Buchung 3123 mit Steuersatz "EU Erwerb" geben dürfen/können.

    Wenn es eine solche Buchung in der Buchungsmaske gab, dann nur wenn zuvor die korrekten Einstellungen ausgehebelt wurden.

    Nur dann hätte eine solch falsche Buchung manuell erstellt werden können und nur dann im Buchungsassistent falsch übernommen worden können.


    Ich vermute aber, Du hast trotz der Erklärungen (schon im April 2022), warum Du nichts an den Einstellungen ändern solltest, diese doch verändert, denn auch im Buchungsassistent wird bei korrekt belassenen Einstellungen die Auswahl "EU Erwerb" nicht angeboten.

    Vielleicht hast Du ja damals schon nicht mehr genau gewusst, was Du alles geändert hast und so den "schleichenden Fehler" nicht bemerkt.

    Dein Screenshot zeigt deutlich eine Autobuchungszuweisung, die so nicht ohne Änderungen an den Standard-Einstellungen möglich ist.

    Hallo FelixR


    3123 "Sonstige Leistungen eines im anderen EG-Land ansässigen Unternehmers" (SKR03)

    Hierauf sind ausschließlich sonstige Leistungen zu buchen, nicht etwa innergemeinschaftliche Erwerbe (siehe Konto 3425 "EU-Erwerb 19 % Vorsteuer 19 % Umsatzsteuer").

    Hintergrund ist, dass diese beiden Sachverhalte in der UStVA getrennt anzugeben sind und entsprechende USt- und VSt-Konten dafür hinterlegt sind.

    Wie Du richtig glaubst, sind derartige Fehler nicht so einfach festzustellen, denn nur im Vergleich des Ergebnises der Steuerschuld lässt sich dies nicht bemerken. Zumindest dann nicht, wenn nicht auch noch an weiteren Einstellungen zu Konten manipuliert wurde.


    Änderungen an den Standardkonten (mit dabei auch korrekten Einstellungen zur Steuer etc.) sollten nicht vorgenommen werden, worauf mit einer Meldung hingewiesen wird. Eine Fehlermeldung kommt, wenn man trotz Hinweis ändert nicht. Jeder darf seine Konteneinstellungen ganz nach belieben "zerschießen", nur bei völlig unsinnigen Eintragungen können weitere Meldungen (evtl auch Fehlermeldungen) entstehen.


    Die mit dem Buchungsassistenten automatisch ergänzten Buchungen haben als Steuersatz "EU-Erwerb 19%"

    Was Du an Entscheidungskriterien dem Buchungsassistenten mitgegeben hast um bestimmte Konten (mit deren Einstellungen) zu buchen kann ich nicht nachvollziehen. Dem Konto 3123 (übrigens ein DATEV-Automatikkonto) war meiner Erinnerung nach "EU-Erwerb 19%" standardmäßig nie zugeordnet.


    Da ich keine Historie mitführe, wann welche Änderungen an Konten und deren Einstellungen erfolgten, die Ursache bei Dir aber offenbar an Deinen Einstellungen im Buchungsassistenten liegen, ist es müßig sich Deiner Frage aus dieser Sicht heraus zu nähern.

    Die Frage wäre eher, welche Einstellung im Buchungsassistenten führte zu einer (vom Standard abweichenden) automatischen Verwendung der jeweils korrekten UST- und VSt-Konten, bzw. Steuersätzen.


    Da dies mit der Programmfunktion des Assistenten zu tun hat, verschiebe ich dahin.

    Hallo FelixR

    grundsätzlich ist das was Du schreibst richtig. Ich befürchte aber, dass es AnjaLin eher verunsichert, wenn für die von ihrem StB für bestimmte Buchungen klar vorgegebene Buchungsanweisung, jetzt andere ggf. mögliche diskutiert werden.

    Bitte keine Fragen an bestehende Themen anhängen, sondern eigene dazu erstellen.

    Du gibst beim Artikel entweder den Bruttopreis ein und den USt-Prozentsatz

    oder den Nettopreis ein und den USt-Prozentsatz.


    Das ist in der Hilfe beschrieben.


    Wenn Du weitere Fragen zu einem Programmbereich hast, bitte im entsprechenden Forenbereich nachfragen. Im entsprechenden Forenbereich sind (wie auch im Programm) die passenden Hilfeseiten verlinkt.

    Hier fehlen grundlegende Infos. Wenn diese unklar sind sollte das zuerst (evtl. mit dem betreuenden Steuerberater) geklärt werden.


    • Ist die Tätigkeit als Musiker überhaupt eine gewerbliche Tätigkeit, fällt hierbei USt an.
    • Werden die Buchungen zu beiden Tätigkeiten tatsächlich getrennt in zwei Buchhaltungen (Mandanten, bzw. in Taxpool Firmen genannt) geführt, so dass deren getrennte Auswertung zu je einer EÜR zusammengeführt werden müssen/sollen?

    Um konsolidierte USt-VA, bzw. USt-Erklärung zu erstellen sind entsprechende Eingaben in den jeweiligen Masken zu hinterlegen. Für die USt-Erklärung siehe hier. Dort bitte die grundlegenden Funktionen und ab "Weitere Firmen auswerten:" nachlesen.

    Die Funktion der Faktura (Kunden/Lieferanten) ist, Belege (z. B. Rechnungen) zu erstellen.

    Aus den Belegen (z. B. eine Eingangsrechnung) wir die erste Deiner Buchungen nach dem Speichern des Beleges automatisch in der Buchungsmaske erscheinen.


    Die Buchung auf das Konto "Bank" erfolgt, wenn Du die Zahlung auf dem Bankkonto buchst.


    Für Eingangsrechnungen ist die Erstellung eines Beleges in der Faktura natürlich nicht nötig, denn der Beleg ist ja schon (vom Lieferanten) erstellt worden und liegt vor dir. Du könntest auch die Buchung (ohne die Automatik in der Faktura) direkt in der Buchungsmaske erstellen, genau wie Dein StB es Dir gesagt hat.


    Ich rate Dir die Funktionen des Programms an einer Test-Firma auszuprobieren und die Hilfen jeweils zu lesen.

    Nur, weil ich nicht sicher bin, ob die Grundeinstellung der Kontenlänge eine Rolle spielen kann, der Hinweis:

    Unter "Eigenschaften des Wirtschaftsjahres" wird die Kontenlänge grundsätzlich angegeben. Dazu aus der Hilfe folgendes.


    Maximale Kontenlänge:

    Die maximale Länge ist bei Sachkonten 4 und bei Personenkonten 5.

    Durch Änderung der Einstellung kann die Kontenlänge erhöht werden, dabei sollte zuerst folgende Info gelesen werden.

    Dazu müßen Fakturadaten (Artikeldaten, Preise, Zahlungs- und weitere Konditionen) in einem austauschbaren Format und in Übereinkunft bezüglich Feldbezeichnungen und Feldinhalten zwischen der unbekannten Software und Taxpool existieren. Etwa so, wie es mit Buchhaltungsdaten im DATEV-Format gemacht wird.

    Und die unbekannte Software müßte einen entsprechenden Export anbieten und Taxpool eine Import dazu programmieren.

    Das wird eben in Taxpool für Faktura-Daten nicht angeboten.


    Entsprechende Standards gibt es zwar, haben sich aber seit Jahrzehnten nicht etablieren können.

    SEDAS

    EDI dazu auch hier, bzw. EDIFACT


    Wenn es aber stimmt was Du schreibst,

    damit ich die Zahlungen zuordnen kann und die Mahnfunktion von Taxpool nutzen kann.

    dann sind doch die Positionsdaten der Rechnungen nicht nötig.

    Und wüßte man, wie die Daten Deines Programms vorliegen, ließe sich vielleicht eine Lösung finden um tatsächlich die OPs daraus in Taxpool zu bekommen und auch zu verwalten.

    Aber irgendwie bekomme ich Deine Anforderungen nicht mit Deinen Zielen zusammen.

    Unter Eigenschaften aktuelles Wirtschaftsjahr kann zwar die Gewinnermittlung von EÜR auf Bilanz umgestellt werden, doch dies gilt für alle Wirtschaftjahre des Mandanten (Firma)


    Eigenschaften

    Unter Gewinnermittlung wird die aktuell eingestellte Gewinnermittlungart angezeigt, Betriebsvermögensvergleich oder Einnahme-Überschussrechnung.

    Diese Einstellung gilt für alle Wirtschaftsjahre.


    Für das Jahr 2022 (erstes Jahr das zu bilanzieren ist) hätte ich eine neue Firma (Mandant) angelegt und die Eröffnungsbuchungen dort von Hand erstellt.

    Je nach dem was in der EÜR gebucht war, stimmen die Endbestände nicht damit überein, was für die Eröffnungsbilanz zu buchen ist.

    Automatisch geht sowas m. E. gar nicht.

    Was bewirkt es eigendlich wenn ich auf akkumuliert mit Eb stelle?

    Den Link zur Hilfe hat Modular schon gegeben.

    Was an dem Abschnitt (inkl. Tabelle dort) zu den Einstellungen ist Dir unklar?

    Siehe in der Hilfe ab ...


    Sonstige Konten:

    Bewegungsdaten:


    Tipp: Manche Funktionen erkennt man am leichtesten, wenn man diese in einem angelegten TEST-Mandanten einfach mal ausprobiert.