Posts by Taxoloop

    Der kurze Überblick ist schon sehr hilfreich.

    Die Frage zur OP-Verrechnung weicht also der grundlegenden Organisation bezüglich Lieferdienst mit beinahe ausschließlichem Barverkauf.


    Du willst also auch beim Barverkauf den Lagerabgang der enthaltenen Artikel gleich mitführen.Verstehe!

    Was spricht dagegen, auf der Rechnung die bar bezahlt werden, den Text Rechnung stehen zu lassen und in den Zahlungsbedingungen Barzahlung, bzw. "Betrag dankend erhalten" zu verwenden. Dies gilt als Empfangsbekenntnis nach§ 368 BGB auch wenn dort nicht explizit Quittung draufsteht.

    Interessant ist der Unterschied für die Kunden nicht. :-) Und es ist alles erreicht, was Du für Dich vorhast.


    Gefällt Dir das trotzdem nicht, änderst Du eben die Vorlage.


    Logo einfügen:

    Hinweis: Bilder, sollten im Bereich \Datenordner\Vorlagen gespeichert werden, in diesem Fall werden sie auch bei einem Rechnerwechsel immer gefunden.

    Wird Dein Logo in der Vorlage nicht angezeigt? Oder erscheint es trotz Eintrag in der Vorlage nicht auf dem Belegausdruck?

    Ich bin manchmal etwas "bissig" wenn es um korrekte Vorgehensweisen geht. Meine Mandanten lernen das mit der Zeit zu schätzen, führt es doch i. d. Regel zu einer qualtiativ besseren Buchhaltung. :-)

    Buchhaltung ist nun mal etwas streng, weil diese nach oft komplizierten Vorgaben zu handhaben ist und sich diese nicht in einfachen Worten verallgemeinern lassen.

    Den Link hat halt Google gefunden. Nicht mehr, nicht weniger.

    Google liefert leider bevorzugt "beliebte" Seiten. Beliebt sind aber "tolle" Erklärungen, die einfach zu verstehen sind, mithin kurze Darstellungen der komplizierten bis komplexen Sachverhalte. Das muss ja in die Hose gehen, wenn man mit Google sucht und eben fast nur verkürzte Darstellungen findet. ;-)


    Um die für eine Fragestellung geeigneten Quellen zu finden, braucht es schon etwas Orientierung um aus den vielfältigen Primär-Quellen (Gesetze), z. B. EStG, KStG, GewStG, UStG, AO, etc. das passende zu wählen und sodann die entsprechenden Verordnungen und Richtlinien zu berücksichtigen.


    Die notwendige Orientierung bekommt man über Ausbildungs-, Fortbildungs- und Weiterbildungs-Angebote, welche i. d. R. nicht kostenlos sind, jedenfalls nicht, wenn sie etwas taugen. YouTube-Videos taugen im allgemeinen nicht dafür. ;-)


    Mit etwas Vorbildung und um gelerntes aufzufrischen, können geeignete Fachbücher, Ratgeber im Buchhandel gut geeignet sein. Um davon das passende zu finden ist dem örtlichem Fachhändler der Vorzug zu geben. Der Versandhandel versagt hier völlig bei der Hilfe (Beratung) zur Auswahl.


    Wenn man dann weiß, wonach man wo suchen muss, findet sich vieles z. B. bei

    https://www.gesetze-im-internet.de/

    https://www.buzer.de/

    Zuerst empfehle ich als Auskunftsquellen vernünftige Quellen zu wählen, der Link gehört nicht dazu.

    Die verlinkte Werbeseite (ohne Datum) kann veraltet sein, ist unvollständig und führt hier ganz klassisch in die Irre.


    Müssen die 25,-€ Kosten für die Software wirklich über 3 Jahre abgeschrieben werden, oder geht das auch direkt in einem Jahr als so eine Art GWG?

    Von anderen Möglichkeiten, auf die ich hier nicht eingehe, abgesehen, kann die Software gem. EStR als Trivialsoftware gelten und sofortigen Aufwand darstellen. Buchungsvorschlag: Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter (SKR 03: 4855 / SKR 04: 6260)

    Ich buche teilweise auf "Bürobedarf" oder ein anderes Aufwandskonto, je nach Software.

    R 5.5 Immaterielle Wirtschaftsgüter

    Allgemeines


    (1) Als immaterielle (unkörperliche) Wirtschaftsgüter kommen in Betracht: Rechte, rechtsähnliche Werte und sonstige Vorteile. Trivialprogramme sind abnutzbare bewegliche und selbständig nutzbare Wirtschaftsgüter. Computerprogramme, deren Anschaffungskosten nicht mehr als 410 Euro betragen, sind wie Trivialprogramme zu behandeln. [...]

    Hallo,


    es ist eine gute Idee, eine neue Testfirma einzurichten, wenn man nicht mehr nachvollziehen kann, was man vorher ausgetestet hat, bzw. woher unerklährliche Salden kommen. Dafür sind ja die Testmöglichkeiten da. Empfehlung: Nach Neuanlage, die eigenen Schritte notieren um später zu wissen/mitteilen zu können, was man gemacht hat.


    Ich will gerne helfen, wo Fragen zur Programmbedienung oder auch zum Buchhaltungswissen auftauchen. Nur kann ich hier nicht erahnen, wo Dein Wissensstand ist, noch was Du mit Taxpool vorhast, bzw. was Du bisher wie eingerichtet oder gebucht hast.


    Um Fragen beantworten zu können brauche ich aber konkrete Angaben. Tatsächlich kann ich nur dort ansetzen zu unterstützen, wo man mich abholt. :-)

    Siehe auch in meiner Signatur "Zielführende Problembeschreibung"


    Der Vergleich zu QuickBooks deutet darauf hin, dass Du lediglich ein Fakturasystem nutzen und ggf. noch OPs nachverfolgen willst. Vielleicht geht die integrierte Buchhaltung in Taxpool (und dazu notwendige Buchhaltungsgrundlagen) für Deine Ansprüche zu weit hinaus. Doch ohne Infos von Dir, bleiben das nur Vermutungen.

    Ich würde nicht dazu raten, das Datengefüge in Lexware ggf. dadurch durcheinander zu bringen, in dem mit List und Tücke dem System ein falsches Datum vorgegaukelt wird. Mögliche Plausibilitätsprüfungen z. B. solche unter Einbezug des Änderungsdatums von Dateien können daraufhin nurmehr mit korrumpierten Daten arbeiten. Die genutzen Datumsfunktionen dienen ja nicht blos dem Feststellen einesmöglichen Lizenzablaufs oder ähnlichem, sie sichern ggf. die Integrität der Datei-Versionen unter anderem auch in den Buchhaltungsdaten und nicht nur auf Software-Ebene.

    Eine Datensicherung, bzw. ein Datenexport unter falschem Datum, mit ggf. vermurkster Dateihistorie könnte ein irreversibles Datenchaos verursachen.


    Ich befürchte, dass die aktuellen Probleme (nicht mehr in das Programm zu kommen) auch bereits auf der Grundlage von Manipulationen entstanden sein könnten. Hierfür ist aber die Lexware-Hotline der einzig kompetente Ansprechpartner.

    Falls noch Fragen auftauchen, bitte evtl. eine Signatur anlegen, wie in meiner vorgeschlagen.

    Mit Angaben zu "Aktuelle Versteuerungsart" und "Aktuelle Gewinnermittlungsmethode, ließe sich einfacher erkennen, wo vielleicht Deine "Verwechslungen" herrühren.


    Ich verschiebe mal in einen thematisch geeigneten Forenbereich.

    Zahlungseingang der "Sammelrechnung" von Amazon ist der 05.10 - also da erhalten wir das gesamte Geld für Verkäufe für einen gewissen Zeitraum von Verkäufen durch Amazon (unabhängig von MOSS).

    Es ist ja korrekt, den Zahlungseingang zu der Abrechnung von Amazon zum Zahlungsdatum des Bankkontoauszugs zu buchen. Deine Umsätze sind aber für die OSS-Meldung nach SOLL-Stellung zu ermitteln und dies ist nun mal das jeweilige Rechnungsdatum. Die OSS-Umsätze sind unabhängig von der Kundenzahlung an Amazon und von deren folgenden Abrechnung mit Dir entstanden.


    Sieh es mal so: Eine Rechnung die Du an einen Kunden in Taxpool schreiben würdest, trüge auch das jeweilige Rechnungsdatum als Belegdatum und nicht das Datum des Zahlungseingangs. (Nachtrag: und ggf. trüge die Rechnung auch ein abweichendes Leistungsdatum)

    Die Frage ist, wie die Buchungen zu Deinen Rechnungen an die jeweiligen Kunden - wenn diese eben durch Amazon erstellt werden - in Taxpool mit deren tatsächlichem Belegdatum importiert werden können.

    Wenn es dazu seitens Amazon keine gescheite Auswertung gibt (ich weiß nicht, was Amazon Dir zur Verfügung stellt), sind eben die einzelnen Umsätze nach deren Rechnungsdatum zu erfassen. Da es nicht möglich ist, unterschiedliche (mehrere) Angaben zum Datum der Buchung (Buchungsdatum = Rechnungsdatum) anzugeben, sind die Umsätze (Rechnungen) einzeln zu erfassen.


    Die Änderung des Leistungsdatum beeinflusst nicht das Datum der Rechnung (SOLL-Stellung) nach dem aber der Umsatz der OSS-Auswertung zuzuordnen ist.

    Also grundsätzlich müsste doch aber, wenn ich das Leistungsdatum für eine Buchung ändere (unabhängig von diesem Fall), doch die Buchung für den Monat davor gelten, sonst würde die Funktion doch keinen Sinn machen, oder verstehe ich da was falsch?

    Nicht verwirren lassen, dass es z. B. auf das Leistungsdatum ankommt, um den ggf. abweichenden Steuersatz zu finden und ggf. auf die Periode (welche ggf. vom Leistungsdatum beeinflusst werden kann), um den Umsatz der richtigen USt-VA zuzuordnen.

    Bei der OSS-Meldung ist das Rechnungsdatum entscheidend, welches vom Leistungsdatum (und somit ggf. von der Periode) abweichen kann.

    Hallo Diana18


    wenn die Rechnungen, die Amazon für Dich erstellt hat z. Teil auf Ende September datiert sind, dann sollte deren Buchungen doch meinem Verständnis nach auf das entsprechende Belegdatum im September lauten und nicht auf ein Datum 05.10.


    Dass die Zahlung von Amazon für von Dir vorher entstandene (und berechnete) Umsätze erst im Oktober abgerechnet wird sollte für die OSS-Meldung keine Rolle spielen.

    Hallo derauchnoch


    zunächst solltest Du klären, ob der Saldo seine Richtigkeit hat. Ggf. solltest Du das korrigieren, bevor Du den falschen Saldo verrechnest und so noch weitere Ungereimtheiten entstehen.


    Ist der Saldo korrekt, kann mit der Buchung der nächsten Rechnung verrechnet werden.

    Hilfen zum Vorgehen, siehe Anleitung:

    Anleitung zum OP-Ausgleich über die Buchungsmaske (für Rechnungen, die mit der Kunden-und Lieferantenverwaltung erfasst wurden)

    oder

    OP-Zahlung aktuelle Buchung ändern


    Taxpool-Buchhalter Hilfe - Handbuch als PDF

    Die Hilfe im Programm ist immer eine gute erste Anlaufstelle. Detailierter ist die Buchhalter.pdf, zu finden im Programmordner. Sie ist ein echtes Nachschlagewerk. Man kann das PDF sehr komfortabel nach eigenen Suchbegriffen durchsuchen und interne Verlinkungen helfen dabei, schnell die benötigte Information zu finden.


    Besonders Anfänger, die sich mit den vielfältigen Funktionen des Programms erst noch vertraut machen, kann die PDF nicht nur als Hilfe für eine Fragestellung dienen. Schaut man sich anfänglich die PDF mal durch, wird man ggf. Funktionen finden, an die man zunächst noch nicht gedacht hat. So lernt man Funktionen kennen und weißt später auch, was alles geboten wird, selbst wenn man sich die Details noch garnicht merkt. Doch jetzt weiß man schon, wo man sie bei Bedarf findet.


    Viel Erfolg!

    Zuerst musst Du wissen, ob Du (freiwillig) Bilanziert hast, also tatsächlich den Gewinn per Bilanz ermittelt hast und das Finanzamt Dich als Bilanzierer führt. Ist dem so, und könntest Du auf EÜR wechseln, dann ist eine Überleitungsrechnung nötig. Die kann sich jedoch auch recht einfach gestalten.


    In diesem Zusammenhang bitte eine Signatur anlegen, wie in meiner vorgeschlagen.


    "Wenn man jetzt mit der EÜR-Version weiter machen würde, könnte man später noch auf die Bilanz-Version wechseln/upgraden?"

    Ein Wechsel der EÜR-Version zur Bilanz-Version ist möglich. Allerdings bitte beachten, dass die Buchungen zu einer EÜR von denen zu einer Bilanz sich unterscheiden. Ist für eine EÜR gebucht, lässt sich trotz Umstellung auf die Bilanz-Version nicht einfach auf Knopfdruck eine Bilanz aus den Buchungen machen.

    Der Wechsel zur Bilanz-Version erfolgt i. d. R. am Ende eines Jahres, wenn ab dem nächsten Jahr die Buchungen für eine Bilanz des neuen Jahres erfolgen soll.


    Zum Import:

    Du musst doch auf die Buchhaltung der letzten Jahre zurückgreifen können. Das geht evtl. mit dem alten (unverändertem) System mit dem diese erstellt wurde. D. h. der alte Rechner mit der alten Programm-Version, mit der die Buchhaltung erfolgte muss (wenn neuere Betriebssysteme/Programmversionen nicht laufen) greifbar sein. Wie sonst wolltest Du im Prüfungsfall Deine Daten zur Verfügung stellen? Mit der internen Sicherung von Lexware, lässt sich nur ein funktionsfähiges und entsprechendes Lexware-Programm auf den Stand bringen und erst daraus ließen sich Daten für die Prüfung erstellen.

    Hier solltest Du erst mal klären, wie Du an Deine Buchhaltung der Vorjahre kommst. Dabei ist zu beachten, dass die Sicherung aus Lexware eben nur in ein vorhandenes/laufendes Lexware-Programm eingespielt werden kann. Dass es für Deine alte Version keine Updates laut INFO-Agent mehr gibt, kann bedeuten, dass es für diese alte Lizenz nichts neues gibt. Wie Du Dein altes Lexware2012 (für das Du ja eine Lizenz hast) zum laufen bekommst musst Du mit Lexware klären.


    "Ein Programm muss doch zumindest mal auf einem Stand gehalten werden, dass es wenigstens immer lauffähig ist."

    Richtig, und das ist Sache des Anwenders. Du musst die letzte auf Deinem Rechner lauffähige Lexware-Programm-Version archivieren (ggf. Installationsdateien davon) um mit Deiner Datensicherung aus dem Programm Deine Buchhaltung im Zugriff zu haben. Insbesondere, wenn der Rechner gewechselt oder das Programm gewechselt wird.


    Selbstverständlich kannst Du aus der Schlussbilanz 2019, die Anfangsbilanz 2020 erstellen, in dem Du die Vorträge buchst und dann ab 2020 in Taxpool weiter arbeitest. Allerdings bleibt es dabei, dass Du auf die alten Jahre wohl keinen Zugriff hast.

    Ich würde an Deiner Stelle eher zusehen, auf die alten Jahre Zugriff zu bekommen - das ließe mich besser schlafen :-)

    So könntest Du auch die Buchungen von 2019 aus Lexware exportieren, in Taxpool importieren und nahtlos weiterarbeiten.


    Wie oben angesprochen, muss man jedoch zuerst sehen, ob ein Wechsel der Gewinnermittlungsart ansteht, ob und wann (für welches Jahr) er erfolgen soll etc. Dazu sollte ggf. sachverständiger Rat eingeholt werden.

    Hallo Micha,


    grundsätzlich ist Taxpool tatsächlich sehr Preiswert und die Updatekosten fallen nur zum Jahresupdate an. Alle Zwischenupdates zu der lizenzierten Jahresversion sind kostenlos. Also ja, einmalig die Lizenz zur Jahresversion zahlen und alle Updates für diese Jahresversion sind enthalten. Für jedes weitere Jahr ist dann nur das Jahresupdate zu bezahlen und wieder sind alle Updates für die neue Jahresversion enthalten.


    Ein Jahresupdate auszusetzen halte ich zum einen wegen der geringen Beträge der Jahresupdates für kaum lohnend, insbesondere (und das ist auch schon Punkt zwei) weil unterjährige Updates keineswegs nur der Schönheit dienen. Siehe die sehr kurzfristigen Umsatzsteuer-Kapriolen in 2020. :-)

    Da ist es schon gut, wenn gesetzliche Neuerungen unterjährig per Updates nachgeführt werden.

    Aber selbstverständlich kannst Du ja jedes Jahr selbst entscheiden, ob Du das nächste Jahresupdate kaufen willst oder nicht.


    Eigentlich ist das auf der Seite zurLizenz - und Updatepolitik recht klar dargestellt.


    Nach Deiner Beschreibung bin ich nicht mal sicher, ob Du tatsächlich bilanzierst oder evtl. eine EÜR ausreichend ist, so dass auch nur die Kosten für die EÜR-Version von Taxpool anfallen würden und auch nur die günstigeren Jahresupdates nötig wären.


    Davon abgesehen, lassen sich die Buchungsdaten von Lexware über die Export-Schnittstellen ausgeben und in Taxpool einlesen, z. B. im DATEV-Format. Dafür ist aber das Lexware Backup nicht geeignet. Hier ist ein Export aus Lexware und ein Import in Taxpool für jede Firma (jeden Mandanten) vorzunehmen.

    Die Firmenangaben (Stammdaten) sind allerdings in Taxpool von Hand neu zu erstellen. Dafür gibt es weder eine Exportfunktion bei Lexware, noch eine Importfunktion bei Taxpool.


    Wäre ich da mit Taxpool generell auf dem richtigen Weg, oder passt diese Ausgangssituation gar nicht?

    Ich arbeite seit langen Jahren mit Taxpool und habe noch keine Buchhaltung gehabt, die damit nicht erledigt werden kann. Dass ich daneben auch seit Jahren einige Buchhaltungen mit Lexware-Programmen bearbeite liegt daran, dass dabei auch Löhne abzurechnen sind und die Lohnbuchhaltung dieser Mandanten in Lexware fortgeführt werden soll.

    Soweit keine Löhne (für die Taxpool kein eigenes Programm-Modul anbietet) abzurechnen sind, arbeite ich sogar lieber mit Taxpool.


    Übrigens kannst Du Dir die benötigte Version (EÜR/Bilanz) herunterladen und installieren und damit arbeiten um selbst zu probieren, wie Du damit klar kommst. Die Versionen sind 14-Tage lauffähig.

    Trau Dich! :)

    Hallo Markus,


    Danach habe ich kein Update gemacht,

    weil ich mir nicht sicher war, inwieweit sich das auf noch zu bearbeitende Buchungsjahre auswirkt (2019 muss noch z. T. bearbeitet werden).

    Neuere Updates auf aktuelle Versionen verändern nichts an den bestehenden Buchungen und behindern nicht Abschlüsse der alten Jahre. Teils helfen spätere Updates mit zwischenzeitlichen Programmierungen, alte Jahre erst korrekt (nach später bekannt gewordenen Änderungen) zu bearbeiten/abzuschließen.

    Es bleibt also der Rat, zumindest die kostenlosen Updates zur entsprechenden Jahresversion einzupflegen. Und wenn ohnehin weiter mit Taxpool gearbeitet werden soll, auch die kostenpflichtigen Updates wahrzunehmen, da diese doch ohnehin "fällig" werden.

    Wenn Du dem Rat folgst erübrigen sich auch die meißten Probleme mit der Lizensierung alter Programmversionen auf neuen Rechnern, bzw. neuen Festplatten.


    Je nach Version (installiert / portabel) ist ein Umzug auf einen neuen Rechner/Festplatte recht einfach.

    Eine lizensierte portable Version kann auf die neue Festplatte/den neuen Rechner kopiert werden. Dabei werden auch die Buchungsdaten übernomen.

    Bei einer installierten Version empfehle ich, die lizensierte (ggf. alte Version) auf dem neuen Rechner zu installieren und eine Datensicherung aus der alten Installation auf dem neuen Rechner einzuspielen.

    Die für Deine Version gültigen Lizenz-Daten bleiben auch auf dem neuen Rechner gültig und können bei Abfrage eingegeben werden.


    Hilft dies nicht, beschreibe bitte genauer, was mit folgenden Infos gemeint ist.

    einen neuen Rechner angeschafft und wollte Taxpool darauf portieren.


    eine neue Festplatte eingebaut (SSD) und das Laufwerk geklont

    Damit hat sich wohl erledigt, was ich oben vermutet habe.

    Evtl. liest Du dennoch den Absatz in der Hilfe. Die vermutete Zuordnung (siehe #4) erfolgt nicht beim Einlesen, sondern in der Kundenverwaltung, dort im Reiter "Faktura".


    Zuweisung von Personenkonten:

    Über die paypal-Adresse in einer Transaktion können wiederkehrende Kunden bei einem späteren Import erkannt werden.

    Dies kann z.B. dazu benutzt werden um bei dem Personenkonto

    1) die Umsatzsteuer-ID zu speichern (Register Faktura der Kunden- und Lieferantenverwaltung), die bei bestimmten Erlösen (EU-Lieferung, EU-Sonstige Leistung, EU-Dreiecksgeschäft) für die Zusammenfassende Meldung notwendig ist.

    2) ein spezielles Erfolgskonto zu hinterlegen, das anstelle der Vorgabekonten unter Erlöse Inland, Erlöse EU, Erlöse Drittland bebucht wird.

    3) die Landeseinstellung festzulegen, über die der Typ Erlöse Inland, Erlöse EU, Erlöse Drittland, Aufwand Inland, Aufwand EU, Aufwand Drittland ermittelt werden kann, sofern dies nicht über die Informationen in der paypal-Transaktion (Datenfeld Land) möglich ist.


    Unter Standard-Kunde-Inland und Standard-Lieferant-Inland kann ein Kunde oder Lieferant ausgewählt werden, der bei der Buchung optional allen Inlandstransaktionen mit Erfolgskonten zugeordnet wird, sofern zuvor kein Kunde oder Lieferant manuell ausgewählt oder vom Programm ermittelt wurde.


    Hinweis: Die Ermittlung bzgl. Inland, EU und Drittland erfolgt aus den paypal-Informationen, können diese nicht ermittelt werden und wurde ein Kunde oder Lieferant anhand der Email-Adresse gefunden oder manuell zugeordnet, werden die dortigen Landeseinstellungen im Register Rechnungsdaten der Kunden- und Lieferantenverwaltung herangezogen.

    Da müßte ich mich selbst erst schlauer machen. Wenn Du die Geduld hast?

    Zunächst würde ich schauen, was da in Datev gebucht wurde.

    Damit meine ich natürlich, dass Du das nachschaust, da ich ja die Daten nicht habe.


    Da ich keine Testumgebung zu DATEV habe, kann ich leider nicht ausprobieren, was DATEV bei entsprechenden Buchungen ausgibt, noch wie es Importdateien verarbeitet.

    In der DATEv-Datei ist das EU-Land sowie deren Steuersatz hinterlegt, aber Taxpool verwertet dies nicht.

    Oha, soherum (DATEV nach Taxpool) habe ich kaum je gearbeitet.

    (Ich verstehe den Datenfluss dabei nicht. I. d. R. übergebe ich an Datev. Das ist aber Nebensache.)


    Da müßte ich mich selbst erst schlauer machen. Wenn Du die Geduld hast?

    Zunächst würde ich schauen, was da in Datev gebucht wurde. Vermutlich ist das wie in Taxpool, über ein Konto mit den ausgewählten EU-Ländern und zugehörigen St-Schlüsseln gebucht. Richtig?


    So wie DATEV in deren Auswertungen eigene Wege geht, dies auszuwerten obwohl alles auf einem Konto läuft, kommt Taxpol auf anderen Wegen zur Auswertung.


    Man müßte also die EU-Länder und den St-Schlüssel nutzen, um die händische Eingabe in Taxpool beim Einlesen automatisch zu übergeben. Vermutlich kann beim Import nur ein Mapping auf unterschiedliche Konten (je EU-Land) erfolgen und eben das (händisch einzugebende) EU-Land nicht in der nötigen Form (programmeigenen Logik für die Auswertung) an Taxpol übergeben werden.

    Hier müßte eine Lösung ansetzen, die aber wohl (noch?) nicht gegeben ist. Da müßte wohl erst was programmiert werden.


    Dann sieht es so aus, als würde derzeit nur eine Lösung über die verschiedenen Konten sauber gehen. Dabei wären tatsächlich je Land ein Konto anzulegen und beim Einlesen dorthin zu buchen.

    Soweit habe ich mich also einmal im Kreis gedreht. Na, man muss auch über sich selbst lachen können. :S

    Vielleicht kann man auch überlegen, warum man, was nun in Taxpool folgen soll, nicht in DATEV macht, womit die Übertragung obsolet wäre. Und natürlich auch, ob nicht besser gleich in Taxpool gebucht wird, statt in DATEV. Allerdings wird das wohl seine Gründe haben.


    Ein Hoffnungsschimmer bleibt. Ggf. wird das Problem die Programmierer reizen etwas damit zu machen oder modular kennt eine Hintertüre.