Server testen / Dienst erstellen

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Testet den Serverstart in Verbindung mit einem Datenbankcluster und erstellt optional einen Dienst dazu.

Hinweis: Es handelt sich um eine Hilfsfunktion, falls ein PostgreSQL-Datenordner manuell verwaltet werden soll.

Sofern PostgreSQL mittels einer Installationsroutine installiert wurde, wird bereits ein Server für einen Datenbankcluster gestartet.

 

Einstellungen:

PostgreSQL-Binärordner: Der Ordner in dem sich die Datei pg_ctl.exe befindet, z.B. c:/programme/pgsql/bin/.

Im Installationsordner: Falls in der Taxpool®-Buchhalter-Installation die portable 64-Bit-PostgreSQL-Serverinstallation hinzugefügt wurde, befindet sich die Datei abgehend vom Installationsordner in /tools64/pgsql/bin.

 

PostgreSQL-Datenbankordner: Der Datenordner. Der Ordner muss existieren.

Mit dem Schalter Auswahl wird der übergeordnete Ordner ausgewählt, nicht der direkte Zielordner.

Im Eingabefeld rechts daneben wird der Unterordner eingetragen, z.B. /pgsql_data1/

Beispiel:

Für den Datenbankcluster im Ordner

e:/pgsql_data1/

wird der Ordner

e:

ausgewählt und der Unterordner

/pgsql_data1/

eingetragen.

Im Installationsordner: Der Unterordner befindet sich abgehend vom Datenordner.

 

Port: Der Datenbankport, auf dem der Server Daten austauscht.

Sofern mehr als ein Server aktiv ist, muss jeder Server eine eigene Portnummer besitzen, z.B. 5433, 5434, etc., ansonsten kann das Feld leer bleiben.

 

Servicename: Der Name des Dienstes, der erstellt werden soll.

 

Server testen: Testet, ob sich der Server mit den Parametern starten lässt und stoppt den Server dann wieder.

Beispiel zum internen Aufruf:

pg_ctl -D "e:/pgsql_data1/"  -o "-F -p 5433" start

 

Als Service registrieren: Erstellt aus den Parametern einen Service, der dafür sorgt, dass der Datenbankserver beim Systemstart verfügbar ist.

Hinweis: Um den Service wieder zu entfernen:

Dazu die Kommandozeile mit Administrator-Rechten aufrufen und folgendes eingeben:

sc delete NAME_DES_DIENSTES

Es sollte darauf geachtet werden, nicht versehentlich den falschen Dienst zu löschen.