Posts by Yukyra

    Hier wären genaue Angaben hilfreich, um einen zutreffenden Vorschlag zu machen.

    Mindestens 3 Buchungen bis bisher max. 6 Buchungen/pro Monat. Als im Prinzip nicht so wild, dass man es nicht auch so wie von dir vorgeschlagen händisch erledigen könnte. Allerdings besteht die Gefahr beim Neuschreiben auch einen neuen Fehler zu machen, was beim Kopieren/Importieren eigentlich ausgeschlossen ist.


    Die anderen von dir vorgeschlagenen Alternativen, Export über die Druckansicht (daran habe ich noch garnicht gedacht) bzw. die Daten gleich in einer externen Tabelle aufbereiten und in beide Firmen importieren, funktionieren auch. Ich sehe dann allerdings keinen großen Unterschied zu meiner bisherigen alternativen Vorgehensweise, die Buchungen über "Buchungsdaten der aktuellen Datumsauswahl" in eine *.txt Datei zu exportieren und über "Buchungsdaten aus anderen Programmen" wieder zu importieren.


    Der eigentliche Punkt meiner Frage war ja, dass ich dachte die Funktion "Import Buchungsdaten aus Taxpool" wäre genau dafür da, sich den Schritt des Exportes sparen zu können, da die in Taxpool schon erfassten Daten so für Taxpool aufbereitet sind müssten, dass die Buchung ohne Umweg importiert werden könnte.

    Das aber die anderen Buchhaltungsdaten "ungefragt" mitimportiert werden, hat sich mir nicht erschlossen (deswegen auch missverständlich) und wollte nachfragen, ob das Absicht oder ein Programmfehler ist.


    Mir ist auch immer noch nicht klar, in welchen Fällen man diese Funktion überhaupt brauchen könnte, außer wenn man eine Firma eigentlich kopieren, aber nicht alle Buchungen übernehmen will. Dann könnte man die Funktion aber auch "Firma kopieren" benennen.

    Wenn es nach mir geht, wird dies künftig klarer dargestellt. Das ist schon in Arbeit.

    Ich habe zwei Firmen, die über ein Geschäftskonto laufen, da bei der zweiten Firma wirklich nur sehr wenige Buchungen stattfinden. Das Ganze war auch schon Thema in diesem Post RE: Eine Firma mit zwei Steuernummern - 1x UstVa / 2x EÜR - Abbildung im Taxpool.


    Die Buchungen der zweiten Firma, werden nun in der ersten Firma auf einem Geldtransitkonto gebucht. Damit ich die Buchung nicht zweimal schreiben muss, will ich die betreffenden Buchungen aus der ersten Firma in die zweite Firma importieren, wo ich dann nur noch das Finanzkonto in das Geldtransitkonto und das Geldtransitkonto in das richtige Aufwands/Ertragskonto ändern muss. Funktioniert auch über den "Import Buchungsdaten aus Taxpool", wenn da nicht die Sache mit den Anlagen und den anderen Buchhaltungsdaten wäre. Alternativ behelfe ich mich, die Buchungen über "Buchungsdaten der aktuellen Datumsauswahl" in eine *.txt Datei zu exportieren und über "Buchungsdaten aus anderen Programmen" wieder zu importieren. Wenn ich dann schon den zusätzlichen Schritt habe, erst Daten exportieren zu müssen, wäre es natürlich optimal, wenn ich beim Export nicht nur das Datum, sondern auch bestimmte Konten auswählen könnte.


    Da die Funktion "Import Buchungsdaten aus Taxpool" beinhaltet, dass nicht nur Buchungsdaten, sondern auch Buchhaltungsdaten importiert werden (also auch Anlagen, Aufträge, Rechnungen, Zahlungen, Kundendaten), ist es wirklich nicht die richtige Funktion. Da sie aber über dem "Import Buchungsdaten aus anderen Programmen" steht und als Import nur die Auswahl von Buchungen zulässt, ist das Ganze schon ziemlich missverständlich. Das kommt ja schon der Kopie einer Firma nahe, nur das ich einzelne Buchungen weglassen kann.

    Obwohl man beim Import von Buchungsdaten aus Taxpool nur eine Buchung auswählt, werden automatisch alle Anlagen der Anlagenverwaltung importiert. Das passiert sogar, wenn man letztlich keine auswählt (alle Abwählen) und dann auf OK drückt. Ist das ein Fehler oder kann man das woanders noch einstellen?

    Ich habe hier mal einen neues Thema erstellt, obwohl ich auch schon hier angestoßen habe: RE: Wie buche ich in Taxpool, so dass es in der EÜR in Zeile 92 eingetragen wird?.

    Ich dachte aber, dass es vielleicht auch für andere auch interessant ist und die Informationen zum Thema unter dem neuen Titel leichter aufzufinden sind.

    Nach den hilfreichen Denkanstößen von Taxoloop in dem oben angesprochenen Post, taten sich für mich noch mehr Fragen auf, gerade auch im Zusammenhang mit der Vorsteuer der Ausgaben und Abschreibungen, die mit diesem Stipendium im Zusammenhang stehen. Daraufhin habe ich mit dem für mich zuständigen Finanzamt telefoniert und der für die Umsatzsteuer zuständige Sachbearbeiter vertrat die Auffassung, dass die mit dem Stipendium in Zusammenhang stehenden Ausgaben normal gebucht werden und auch die Vorsteuer abgezogen werden kann, falls man umsatzsteuerpflichtig ist. GWG und Anlagen sind dann auch über das Stipendium hinaus Bestandteil des Betriebsvermögens.

    Falls ein anderer Sachbearbeiter eine andere Meinung vertreten sollte, soll ich mich auf ihn berufen und er spricht dann mit seinem Kollegen, was natürlich nur hier lokal in meinem für mich zuständigen Finanzamt funktioniert.

    Das Ganze führt nun zu folgenden Buchungserkenntnissen:


    Einnahme Stipendium:

    1200 an 2747 (wird dann in Zeile 15 Pos. 103 der Anlage EÜR eingetragen), Buchung ohne USt.


    Ausgaben Stipendium:

    Buchung der Ausgaben ganz normal unter Berücksichtigung der MwSt. in den entsprechenden Ausgabekonten (z.B. Material 4000 an 1200 mit 19% MwSt.).

    GWGs und Anlagen werden ganz normal über die entsprechende Nutzungsdauer abgeschrieben und sind dann auch Bestandteil des Betriebsvermögens.


    Um den Erhalt des Stipendiums und die damit verbunden Ausgaben einkommenssteuerrechtlich zu korrigieren, werden in der Anlage EÜR noch folgende Einträge vorgenommen.

    Die Summe der Einnahmen wird manuell in Zeile 92 Pos. 241 (abzüglich steuerfreier Einnahmen nach §3 EStG) eingetragen.

    Die Bruttosumme der im Zusammenhang mit dem Stipendium stehenden Ausgaben werden in Zeile 95 Pos. 244 (zuzüglich nicht abziehbarer Betriebsausgaben nach § 3c Absatz 1 EStG) eingetragen.

    In Bezug auf eine Anlage die 3000,00 € brutto gekostet hat und über 5 Jahre abgeschrieben wird, wird demnach die Summe von 3000,00 € in Zeile 95 Pos. 244 berücksichtigt.


    Um die, mit dem Stipendium im Zusammenhang stehenden Ausgaben jederzeit separat vorlegen zu können, verbuche ich die betreffenden Ausgaben unter einer entsprechenden Kostenstelle.


    Zu dem NRW Stipendium "Auf gehts" gibt es hier auch eine FAQ Seite, die aber obige Fragen nicht unbedingt beantwortet.

    https://www.mkw.nrw/kultur/foerderungen/auf-gehts


    Zitat einer der Punkte von der FAQ Seite:

    „Wie ist das Stipendium in der Einkommenssteuererklärung anzugeben?


    Die NRW-Künstlerstipendien „Auf geht’s“ sind nach § 3 Nr. 11 EStG steuerfrei. Zahlungen aus dem Künstlerstipendium sind dennoch in Zeile 15 der Anlage EÜR einzutragen. Betriebsausgaben, die Sie mit dem Stipendium beglichen haben, sind – je nach Verwendung – in die entsprechende Betriebsausgabenzeile einzutragen.

    Da die Einnahmen steuerfrei sind und die damit in Zusammenhang stehenden Ausgaben steuerlich nicht abgezogen werden dürfen, müssen Sie die Einnahmen zusätzlich in Zeile 92 und die Ausgaben zusätzlich in Zeile 95 eintragen. Die Gewinnermittlung wird dadurch für steuerliche Zwecke korrigiert.

    Bei weitergehenden Fragen wenden Sie sich bitte an Ihr zuständiges Finanzamt.

    Diese Auskunft bezieht sich weder auf die NRW-Soforthilfe noch die Neustart Kultur-Programme des Bundes, sondern nur auf das „Auf geht’s“-Stipendienprogramm!“

    Der Eintrag der Ausgaben auf 4655 erschien mir als gute Idee. Ich habe nun das Ganze mit einer Testfirma und 4 Buchungen durchgespielt.

    1. 2000,00 € "normale" Einnahme 1200 an 8300

    2. 1000.00 € "normale" Ausgabe 4900 an 1200

    Damit entsteht ein zu versteuernder Gewinn von 1000 € (sowohl im Bericht GuV wie auch in der Anlage EÜR), was ja dann auch als Ergebnis bleiben sollte, wenn ich die im Zusammenhang mit Stipendium stehenden Zahlen eintrage.


    Füge ich nun das Stipendium hinzu

    3. 6000,00 € Einnahme Stipendium 1200 an 2747

    4. 2000,00 € Ausgabe Stipendium 4655 an 1200

    Damit entsteht ein zu versteuernder Gewinn von 7000 € im Bericht GuV.

    Trage ich nun in der Anlage EÜR in Zeile 92 die 6000,00 € und in Zeile 95 die 2000,00 € ein, entsteht ein zu versteuernder Gewinn von 3000,00 €, also 2000,00 € zuviel. Das rührt wohl daher, da die Ausgaben aus 4655 als nichtabzugsfähige Ausgaben in Zeile 71 Pos.168 ja auch nicht gewinnmindernd berücksichtigt werden.


    Wenn ich die Ausgaben dann aber doch wieder auf die "normalen" Ausgabekonten buche und in den Zeile 92 und 95 der Anlage EÜR die entsprechenden Ein- und Ausgaben des Stipendiums eintrage komme ich wieder auf das Gewinn/Verlust Ergebnis von 1000 €.

    3. 6000,00 € Einnahme Stipendium 1200 an 2747

    4. 2000,00 € Ausgabe Stipendium 4900 an 1200


    So verstehe ich auch den Text: "Betriebsausgaben, die Sie mit dem Stipendium beglichen haben, sind – je nach Verwendung – in die entsprechende Betriebsausgabenzeile einzutragen."

    Um sie für einen Nachweis von den "normalen" Ausgaben zu trennen, würde sich dann die Verwendung einer Kostenstelle anbieten. Das EInrichten eines selbstdefinierten Kontos für die Stipendiumsausgaben z.B. 4001 würde ja dem Satz "sind – je nach Verwendung – in die entsprechende Betriebsausgabenzeile einzutragen" auch nicht entsprechen.

    Vielen Dank für deine Erklärungen und Vorschläge. Konto 2747 passt in diesem Zusammenhang wirklich besser als 2510.

    Für die Ausgaben habe ich es so verstanden, dass ich alle Ausgaben, einschließlich der mit dem Stipendium im Zusammenhang stehenden Ausgaben, "normal" erfasse. Die Trennung von den abzugsfähigen Ausgaben würde ich dann über eine Kostenstelle vornehme und die Summe dieser Kostenstelle dann in Zeile 95 eintragen und, wie du vorschlägst, noch mit einer Notiz versehen. Das ich in der Anlage EÜR noch manuell Einträge ergänzen kann, hatte ich bisher nicht auf dem Schirm.

    Im Rahmen eines NRW Künstlerstipendiums gibt es seitens der vergebenden Stelle eine Anweisung, wie es in der EÜR verbucht werden soll.

    Das erhaltene Stipendium kommt in Zeile 15 (103), was ich in Taxpool im SKR03 mit "Bank 1200" an "Betriebsfremde Erträge 2510" verbuche. Ausgaben werden "normal" nach jeweiliger Ausgabenart verbucht.

    Zusätzlich sollen aber die das Stipendium betreffende Einnahmen in Zeile 92 (241) und die Ausgaben in Zeile 95 (244) eingetragen werden. Zu den betreffenden Zeilen finde ich in Taxpool aber kein entsprechendes Konto und wenn ich die EÜR über Taxpool wegschicke kann ich ja auch händisch nichts eintragen. Hat jemand dazu eine Idee?


    Hier der Originaltext mit der Buchungsanweisung für das Stipendium:

    "Die NRW-Künstlerstipendien „Auf geht’s“ sind nach § 3 Nr. 11 EStG steuerfrei. Zahlungen aus dem Künstlerstipendium sind dennoch in Zeile 15 der Anlage EÜR einzutragen. Betriebsausgaben, die Sie mit dem Stipendium beglichen haben, sind – je nach Verwendung – in die entsprechende Betriebsausgabenzeile einzutragen.


    Da die Einnahmen steuerfrei sind und die damit in Zusammenhang stehenden Ausgaben steuerlich nicht abgezogen werden dürfen, müssen Sie die Einnahmen zusätzlich in Zeile 92 und die Ausgaben zusätzlich in Zeile 95 eintragen. Die Gewinnermittlung wird dadurch für steuerliche Zwecke korrigiert."


    Ein EÜR Formular habe ich mal angehängt.

    Files

    • EUER-2021.pdf

      (85.31 kB, downloaded 23 times, last: )

    In Absprache mit einer Steuerberaterin, habe ich das wie folgt gelöst. Knackpunkt dabei ist, dass man ein Bankkonto nicht teilen kann. Der Saldo muss stimmen, daher kann er nur korrekt sein, wenn in einer Firma all Buchungen erfasst werden. Also wie schon Taxoloop sagte, zwei Firmen, zwei Bankkonten. Hat die zweite Firma, wie bei mir nur sehr wenige Buchungen, wo sich ein extra Konto nicht lohnt, habe ich das so umgesetzt, dass die die zweite Firma betreffenden Buchungen in der ersten Firma auf ein Geldtransitkonto gebucht werden.

    Z.B. ein Mitgliedsbeitrag der zweiten Firma, wird in der ersten Firma mit dem im SKR03 selbstangelegtem Konto 1361 (von 1360 kopiert) als 1361 (Geldtransit Firma2) an 1200 (Bank gebucht). In der Buchhaltung der zweiten Firma lautet dann diese Buchung 4380 (Beiträge) an 1361. Der Saldo des Konto 1361 in Firma1 entspricht dann immer dem Saldo des Kontos 1361 in der zweiten Firma.

    Schön wäre es, wenn bei Aktivierung der Mehrfachauswahl noch mehr Aktionen, außer Löschen, Duplizieren, Storno, Aktiv/Inaktiv und Stapel ausbuchen und löschen, möglich wären.

    In meiner Hitliste ganz oben stände dabei, Kostenstellen zuweisen zu können. Alle anderen Möglichkeiten, wie eine neue Buchungskontozuweisung, die Änderung des Belegdatums, Buchungstextes etc. wären natürlich auch toll.

    OK, die Anzeige von importierten Verwendungszweck und die davon getrennte Editierbarkeit des Buchungstextes war mir noch gar nicht bekannt, deswegen habe ich wohl den Beitrag von KriZwer nicht ganz verstanden. Also vielen Dank für die Aufklärung.

    Für die Ansicht mehrzeiliger Buchungstexte, habe ich folgenden Vorschlag, den ich beim Test mit dem Import von Kontoauszügen entdeckt habe.

    Nach dem Import und einen Doppelklick auf eine Buchungszeile, wird mir der Buchungstext in dem Feld angezeigt, in dem man ein Firmenlogo anzeigen lassen kann, was scheinbar ein Programmfehler ist. Ich finde aber, dass das ein prima Ort wäre, um den Buchungstext anzuzeigen. Optimal wäre es dann natürlich, wenn in diesem Feld der Text noch editierbar wäre.


    Als kleiner Malerbetrieb mit einer EÜR nehme ich das Konto 4000 für die Aufwendungen für Material (Farbe, Abdeckmaterial, Lacke, Putze usw.). Da das Material immer weitestgehend baustellenbezogen ist, benutze ich nicht den Umweg über einen Wareneingang. Eine Lagerhaltung im eigentlichen Sinne betreibe ich auch gar nicht. Der Aufwand für Lagerentnahme und Umbuchung der Konten wäre bei meinem Betrieb praxisfern und mit Kanonen auf Spatzen geschossen wäre.

    Meine eigentliche Frage war auch, ob das Konto 4000 in der Voreinstellung von Taxpool nicht mit Umsatzsteuer normal eingestellt sein müsste, so wie zum Beispiel das Aufwandskonto 4985 Werkzeuge- und Kleingeräte auch?

    Beim Anlegen einer neuen Firma ist mir aufgefallen, dass das SKR03 Konto 4000 als "Waren- und Stoffverbrauch" bezeichnet und standardmäßig ohne MwSt eingestellt ist. Müsste es nicht korrekter Weise "Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe" heißen und mit MwSt normal eingestellt sein, analog zum SKR04 Konto 5000?

    Bei mir (Taxpool V15.17) akzeptiert Taxpool , sowohl bei einer Ausgangs- als auch bei einer Eingangsrechnung, ein Leistungsdatum aus dem letzten Jahr, wenn ich das Datum in der Form z.B. 23.12.20 eingebe. Die 16% werden dann automatisch zugewiesen.

    Da sich, aus mir nicht erklärbaren Gründen, nach der Vorgehensweise von Herrn Degen und dem üblichen Weg über PlayOnLinux ein weiteres Programm einzurichten, ich weder ein virtuelles 64bit Laufwerk, noch die für den reibungslosen Betrieb erforderliche Wine Version 5.0 einrichten konnte, funktionierte bei mir auf Ubuntu 18 LTS folgende Vorgehensweise (als bebilderte Version auch als PDF im Anhang):

    1. PlayOnLinux öffnen → Werkzeuge → Wineversionen verwalten → Wine-Versionen (amd64) Wine 5.0 hinzufügen.

    2. Dann in PlayOnLinux → Konfigurieren -> auf → Neu und ein 64 bit virtuelles Laufwerk mit Wineversion 5.0 erstellen und einen entsprechenden Namen vergeben.

    3. Das virtuelle Laufwerk dann unter Wine → Wine konfigurieren → Anwendungen Windows 10 und unter → Grafik 120 dpi einstellen.

    4. Unter → Installierte Komponenten vcrun2019 installieren

    5. Über → Wine → Controlpanel → Software → Installieren dann die Taxpool_64bit.exe installieren.

    6. Zum Abschluss noch über → Allgemein einen neues Starticon für Taxpool hinzufügen.