Steuersatz in Splittbuchung ändern

  • Es gelingt mir nicht, nachzuvollziehen, was hier gebucht werden soll.

    Bitte: Die "Zielführende Problembeschreibung" lesen und folgendes in die Signatur aufnehmen: Verwendeter Kontorahmen, Versteuerungsart, Gewinnermittlungsmethode.

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  • Stadtwerke hat Endabrechnung vom letzten Jahr und Abschlagszahlung von diesem Jahr in einem überwiesen. Der Anteil vom letzten Jahr ist im letzten Jahr schon mit USt verbucht, muß also in diesem Jahr nur noch netto ausgeglichen werden, während der Anteil für dieses Jahr noch die USt enthält und entsprechend mit USt gebucht werden muß. Aber anscheinend kann ich innerhalb einer Splittbuchung nicht mit verschienden UST-Sätzen buchen.

  • Ich erahne einige Fehler, mag aber nicht alle Eventualitäten erst mühsehlig abfragen.

    Bitte die Hinweise zur Zielführenden Problembeschreibung beachten.

    Aus den Eintragungen im Profil kann ich auch nichts entnehmen:

    Verwendeter Kontenrahmen: Mehrere
    Aktuelle Versteuerungsart: Mehrere
    Aktuelle Gewinnermittlungsmethode: Mehrere


    Splittbuchung mit unterschiedlichen Steuersätzen ist möglich!

    Fehler liegen woanders.

    Schon die erste Splittbuchung (nicht voll zu sehen) ist merkwürdig.

    Warum überweist Stadtwerke Geld, unter anderem für Abschläge?

    Kto 1200 ist bei SKR 04 für direkte bebuchung ungeeignet, da als Sammelkonto der Personenkonten vorgesehen.

    ...


    Bitte mal die Vorgänge genau darstellen. Auch, was und wie vorher gebucht wurde in Buchungssätzen darstellen, dabei bitte auch die Kontenbezeichnungen nennen.

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  • bei dieser Firma: Kontrahmen SKR04, Ist-Vertsteuerung, Bilanz, GbR, betreibt Solaranlage zur Stromprodunktion, sonst nix, deshalb überweist Stadtwerke Geld, nur die Stadtwerke sind Debitor und Kreditor in einem (weil Sie auch den Zähler in Rechnung stellen) Deshalb habe ich direkt über 1200 gebucht. Forderung für Dezember-Stromlieferung ist im Vorjahr mit USt verbucht, jetzt kommt einmalige Buchung von Überweisung auf 1800 Bank, der Zahlungsanteil von diesem Jahr enthält USt; auf Stromerlöse 4001.

    Wenn die Splittbuchung mit unterschiedlichem Steuersatz möglich ist, wie mache ich es dann richtig?

  • Zum einen dürfen Aufwand (Zählergebühren) und Ertrag (aus Stromlieferung an die Stadtwerke) nicht verrechnet werden. Sie sind getrennt zu buchen.


    Ich nehme an, obwohl Du erkannt hast, dass die Stadtwerke sowohl Debitor, wie auch Kreditor sind, hast Du keine Personenkonten angelegt und willst ohne Debitoren/Kreditorenkonten buchen. Wie schon geschrieben ist das Kto 1200 für direkte bebuchung ungeeignet, da als Sammelkonto der Personenkonten vorgesehen.


    Forderung für Dezember-Stromlieferung ist im Vorjahr mit USt verbucht

    Wie erfolgte die Buchung?

    Auch, was und wie vorher gebucht wurde in Buchungssätzen darstellen, dabei bitte auch die Kontenbezeichnungen nennen.

    Warum wurde die USt bereits im Dezember gebucht, wenn doch IST-Versteuerung anzuwenden ist?


    Mir scheint, dass der Sachverhalt - evtl. wegen der Umstellung "Umwandlung Kapitalgesellschaft in Personengesellschaft" soweit es die selbe Firma wie hier betrifft- etwas komplexer ist.

    Hier wäre sinnvoll, die Neuanlage der neuen Firma in Taxpool zu prüfen und auch die korrekten Buchungen zu den Vorträgen sicher zu stellen. Da nach meinen letzten Hinweisen dort nichts weiter folgte, gehe ich davon aus, dass eine neue Firma in Taxpool angelegt wurde. Ist dem so?


    Vorlaufende Fehler lassen sich allerdings nur finden, wenn auch die entsprechenden Angaben dazu vorhanden sind. Andernfalls hangeln wir uns von einer zur nächsten Rückfrage immer weiter in die Vergangenheit um die Ursache zu finden.

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  • nein, ist eine andere Firma, diese war schon immer GbR. Die beiden im letzten Jahr durch Umwandlung entstandenen GbRs habe ich noch nicht weiter bearbeitet, wie sich rausgestellt hat, muß mir das FA je eine neue Nummer vergeben und das zieht sich anscheinend, also hab ich da keine Eile.


    Die Anlage in dieser GbR hat nie Probleme gemacht - ich habe diese GbR erst sehr spät von wiso in Taxpool übertragen und gleich neu angelegt, statt es wie bei anderen mit Übernahme zu versuchen.


    Buchungssätze habe ich zwar theoretisch vor langer Zeit irgendwann mal gelernt, sagen mir aber bis heute leider nix.


    Welche Unterschiede in einer Splittbuchung ergeben sich denn, die abhängig von Kontenrahmen, Versteuerung und Auswertung sind?


    In dieser Buchung ist nicht der Stomzähler berechnet (das war nur der Grund, warum Stadtwerke Debitor und Kreditor sind und wie korrekt vermutet genau deshalb nicht angelegt sind) sonder nur der Strom. Vorjahresbuchung Stromerlöse auf Forderung, dort mit USt.

    Sollte bei Ist-Vertsteuerung nicht sein, macht aber die USt-Erklärung leichter und ist in den letzten Jahren immer durchgelaufen. Diese Jahr ist die Abrechnung bei den Stadtwerken so spät erfolgt, weil die in ihrem Abrechungsprogramm Probleme mit der USt hatten und so spät fertig wurden, daß beide Zahlung in einer Überweisung vorgenommen wurden.


    Inzwischen habe ich längst zwei Einzelbuchungen gemacht und diese Firma abgeschlossen.


    Ich hätte aber schon gerne gewußt, wie das mit den unterschielichen Steuersätzen in einer Splittbuchung geht, vielleicht kommt es ja mal wieder....

  • Wie gesagt, dass scheinbare Problem, dass sich unterschiedliche Steuersätze nicht in einer Splittbuchung unterbringen ließen, ist keins. Es geht!


    Das tatsächliche Problem kann ich bislang immer noch nur vermuten, da meine Fragen nicht beantwortet wurden. Es ist halt schwer, wenn man mit Buchungssätzen auf Kriegsfuß steht, den Sachverhalt darzustellen, der gebucht werden soll. Da hülfe nur eine ausführliche textliche Beschreibung dessen, was Grundlage (Sachverhalt) ist und nun gebucht werden soll. Ohne Fleiß kein Preis. :-)


    Aus bisher geschriebenem erkenne ich, dass Vorjahres-Erträge absichtlich falsch gebucht wurden, um die USt erklärung "leichter" zu machen. Wie diese Erlöse, zu denen weder eine Zahlung noch eine Abrechnung der Stadtwerke vorlag im Vorjahr gebucht wurden bleibt immer noch offen.

    Warum auch immer das Programm überlistet werden sollte und die nicht existente Forderung schon im alten Jahr eingebucht wurde, dies bringt schon einiges Durcheinander. Nicht nur die USt-Erklärung ist damit nicht mehr gemäß der IST-Versteuerung korrekt, auch in der Bilanz ist ggf. ein Erlös und eine Forderung enthalten, die zum Stichtag (noch) nicht bestehen.


    Da es bei dem Versuch aus #1 nun wohl doch nicht um Aufwand und Ertrag ging, fällt mir nur auf, dass auch Soll und Haben der Buchungen nicht schlüssig sind. Wenn die 294,45 € (neben dem anderen Betrag) auf der Bank eingegangen sind, dann ist die Bank (1800) nicht im Haben zu buchen.

    Eine weitere Widerholung des Hinweises zum Konto 1200 würde wohl auch weiter nicht fruchten. :(

    Inzwischen habe ich längst zwei Einzelbuchungen gemacht und diese Firma abgeschlossen.

    Vielleicht sind ja dann dabei Soll und Haben nun zufällig richtig herum. ;)

    Ich hätte aber schon gerne gewußt, wie das mit den unterschielichen Steuersätzen in einer Splittbuchung geht, vielleicht kommt es ja mal wieder....

    Wenn die richtigen Konten verwendet werden, geht es.

    Im Installationspfad von Taxpool ist eine "buchhalter.pdf" enthalten. Dieses Handbuch enthält teils weiterreichende Hilfen und Infos. Die PDF kann leicht nach Stichworten durchsucht werden. Dort sind auch "Splittbuchung" und "Sammelkonto" noch ausführlich beschrieben.

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  • modular

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