OSS und Dropshipping DE -> AT -> DE: Eingangsrechnung buchen

  • Hallo,


    wir lassen als deutsches Unternehmen per Dropshipping deutsche Kunden aus Österreich beliefern.

    Nun berechnet uns der österreichische Dropshipper die Ware einzeln mit deutscher UmSt. (nach OSS, da Lieferanschrift Endkunde in Deutschland - wenn ich es richtig sehe).


    Wie verbuchen wir denn diese Eingangsrechnungen korrekt, insb. die enthaltene Steuer?

  • Die Beurteilung der Eingangsrechnungen erfolgt nach deren zugrundeliegendem Sachverhalt - den muss man kennen - und ggf. nach der vorliegenden Rechnung.

    wenn ich es richtig sehe

    Ich sehe hier garnichts.

    Vielleicht ist das auch die Rechnung, die der Österreicher in eurem Namen an den Kunden erstellt hat?


    Dropshipping ist ein englischer Modebegriff des, dem Kaufmann seit Jahrzehnten bekannten Streckengeschäfts.

    Wenn der EU-Lieferant (Österreich) euch die Ware mit USt in Rechnung stellt, habt ihr evtl. eure USt-ID nicht bei diesem angegeben um euch als Unternehmer zu erkennen zu geben.

    Seid ihr überhaupt mehrere?


    Bitte lies die angepinnten Themen im entsprechenden Unterforum, z. B. dies

    Wenn Du auch beherzigst was dort steht kommst Du einer Lösung Deines Problems schneller nahe. :-)

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  • Der umsatzsteuerlichen Behandlung im Falle aus #1 liegt allerdings ein EU-Sachverhalt zu Grunde. Eine Ausfuhrlieferung eines Chinesen und EUSt sind nicht gegeben. Das sieht dann ganz anders aus als im Link aus #2.


    Die einzelnen Geschäfte (Kauf durch deutschen Unternehmer beim Österreicher, Verkauf durch deutschen Unternehmer anscheinend an Endkunden in D über ein Portal, Versand des Österreichers nach D) können tatsächlich noch ganz anders aussehen, je nach vertraglichen Grundlagen der Beteiligten.


    Warum nun der Österreicher dem deutschen Unternehmer eine Rechnung mit USt ausstellt und was die Grundlagen zur Beurteilung der umsatzsteuerlichen Behandlung tatsächlich sind bleibt einem Blick in die Glaskugel vorbehalten.

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