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Transaktionssicherung |
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Hinweis: Dieser Menüpunkt ist nur aktiv, sofern eine Datenbank in Nutzung ist, die nicht nach jeder Transaktion speichert.
Da die Daten in der Standarddatenbank erst beim Beenden gesichert werden, kann es bei einem Stromausfall, Systemcrash oder Programmabsturz zum Verlust nur der in letzten Sitzung eingegebenen Daten kommen. Ein Defekt an der Datenbank kann dadurch nicht entstehen. Im Prinzip kann die Datenbank nur durch einen defekten Datenträger oder defekten Hauptspeicher beschädigt werden.
Um den Datenverlust gering zu halten bzw. ganz zu verhindern, gibt es verschiedene Methoden:
Änderungen nach jeder Transaktion in einer zweiten Datenbank speichern:
Die Änderungen werden nach jeder Transaktion in einer zusätzlichen Datenbank gespeichert, nach einem Programmabsturz erscheint beim nächsten Start folgende Meldung:
Mit der Auswahl JA werden die Daten aller vollständigen Transaktionen wiederhergestellt. Fand der Absturz inmitten einer längeren Transaktion statt, z.B. beim Ausbuchen, wird die komplette letzte Transaktion verworfen. Fand der Absturz beim Import von Buchungen statt, werden evtl. neu angelegte Konten wiederhergestellt, aber der Teilimport der Buchungen verworfen.
Sofern es Änderungen gab, erstellt das Programm in DATENORDNER/backup1 eine Sicherungskopie der Daten vor dem Zurücksichern. Bei Problemen nach dem Zurücksichern kann der Zustand der Datei vor dem Zurücksichern jederzeit durch Umbenenen und Kopieren der Sicherungskopie nach DATENORDNER/Firmen wiederhergestellt werden.
Es erscheint bei Änderungen zusätzlich ein druckbarer Protokolldialog mit den wichtigsten Änderungen, in eckigen Klammern befindet sich die interne ID eines Datensatzes als Ganzzahl:
Synchronisation: Durch die zusätzliche Datenbank werden Schreibvorgänge evtl. langsamer. Die Geschwindigkeit des Speicherns ist von der Synchronisation der Daten mit dem Datenträger abhängig: Keine: Die zusätzliche Datenbank kann bei einem Systemcrash oder Stromausfall defekt werden. Normal: Die Datenbank probiert an den wichtigsten Stellen zu synchronisieren, bei einem Systemcrash oder Stromausfall besteht eine sehr geringe Chance für einen Defekt der zusätzlichen Datenbank. Voll (langsam): Die Datenbank synchronisiert an allen Stellen, bei einem Systemcrash oder Stromausfall entsteht kein Schaden an der zusätzlichen Datenbank. Extra (langsamer): Die maximale Synchronisationsstufe.
Bei einem Betätigen des Speichern-Schalters oder nach einer erfolgreichen Programmbeendigung wird die zusätzliche Datenbank geleert.
Ort der Sicherungsdatei: Standardinstallation oder Datenordner befindet sich auf einem Remote-Laufwerk oder Einstellung 'Cloud-freundlich' : C:/Users/user/AppData/Roaming/Taxpool-Buchhalter/r Ansonsten bei der portablen Version: INSTALLATIONSORDNER/Firmen/r
Die Sicherungsdatei hat die Endung .restore2, d.h. wenn die Firmendatei IhreFirma.dbb benannt ist, ist der Name der Sicherungsdatei IhreFirma.dbb.restore2
Wenn Taxpool beendet wurde, kann die Datei jederzeit gelöscht werden, dabei muss aber in diesem Fall auch die Datei IhreFirma.dbb.restore2-journal gelöscht werden, falls diese vorhanden ist.
Wichtiger Hinweis: Wenn Sie mittels automatischer Cloudsicherung wie z.B. Dropbox die Datenbanken von einem Rechner auf einen anderen Rechner abgleichen, kann die zusätzliche Datenbank auf dem Zielrechner beschädigt werden, wenn dort Taxpool gerade auf diese Datenbank zugreift.
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