Importeinstellungen

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Unter Auswahl kann der zu importierende Datenbanktyp eingestellt werden.

 

Datenbank: Bei Serverdatenbanken wird der Name der Datenbank manuell eingetragen.

Bei Datenbanken, die keinen Server benutzen (Textdatei, SQLite,  Access, Excel, ...) kann die Datei mit dem Schalter Öffnen ausgewählt oder alternativ auch manuell eingetragen werden.

Es kann sich dabei auch um eine Datei handeln, die sich im Internet befindet (URL), vor dem Öffnen wird diese dann downgeloaded.

Sofern sich die Datei in einem Zip-Archiv befindet (Dateiendung .zip oder es bei einem Download beim Mimetyp um application/zip handelt, wird die erste im Archiv gefundene Datei entpackt und geöffnet.

Sofern bereits eine Datenbank eingetragen wurde, kann diese mit dem Schalter Neu laden erneut geladen werden.

 

Unter Port sollte nur dann ein Port eingetragen werden, sofern nicht der Standardport benutzt wird.

 

Unter Server kann bei Serverdatenbanken der Datenbankserver eingegeben werden, häufig ist dies bei lokalen Servern localhost.

 

Bei Datenbanken, die mittels ODBC geladen werden, kann unter Treiber ein ODBC-Treiber eingetragen werden, die Vorgabe vom Programm dazu muss nicht immer aktuell sein.

Rechts neben dem Eingabefeld befindet sich die Liste mit passenden gefundenen Treiber, es sollte dort der aktuellste Treiber ausgewählt und in das Eingabefeld kopiert werden, ansonsten kann die Fehlermeldung "Der Datenquellenname wurde nicht gefunden" auftreten.

 

Unter Benutzer/Passwort können evtl. Zugangsdaten festgelegt werden.

 

Parameter: Bei einigen Datenbanken können zusätzliche Parameter festgelegt werden.

Diese müssen im Eingabefeld mittels Semikolon getrennt werden.

Um sich die Parameter für ODBC-Datenbanken anzusehen, kann mit einem Klick auf das Titelfeld Treiber eine entsprechende Infoseite geöffnet werden.

 

Hinweise zu speziellen Datenbanken:

 

Access-Dateien (*.accdb): Der Treiber ist standardmässig nicht immer unter Windows installiert.

 

Excel-Dateien (*.xlsx):

Da in Excel die Feldtitel nicht unbedingt bei 1,1 anfangen, und die Felddaten nicht unbedingt erst am Tabellenende aufhören, können optional eine erste und letzte Zeile festgelegt werden.

Die Zeilennummern werden links am Anfang der Listenansicht angezeigt.

Damit die Daten korrekt ausgewertet werden können, muss sich die Titelzeile in der Zeile unter den Spaltentiteln befinden, dies kann mit dem Schalter Vorschau getestet werden.

Sollten sich die Titel z.B. erst in der dritten Zeile befinden, muss unter Erste/Letzte Zeile die Zahl 3 eingegeben werden. Mit aktivem Vorschauschalter wird dann die Titelzeile in der Zeile unter den Spaltentiteln angezeigt.

Optional kann auch eine letzte Zeile festgelegt werden, z.B. 3/100, wobei auch auch negative Werte erlaubt sind, z.B. bedeutet -1 die vorletzte Zeilennummer der Tabelle und -2 die vorvorletzte Zeile der Tabelle (usw.).

Hinweis: Das alte xls-Dateiformat wird nicht mehr unterstützt nur noch das neuere xlsx-Format. Die Dateien können aber einfach mit Excel in das neue Format konvertiert werden.

 

MS-SQL Server:

Unter Server wird je nach Anwendung z.B. localhost\INSTANZNAME oder auch localhost\SQLEXPRESS eingetragen.

Die Anmeldung kann lokal auch über die Windowszugangsdaten erfolgen, in diesem Fall werden dann unter Benutzer/Passwort keine Werte und unter Parameter Trusted_Connection=yes; eingetragen.

 

mySQL-Server: Der mySQL-ODBC-Datenbanktreiber ist unter Windows nicht standardmässig enthalten, dieser kann unter https://dev.mysql.com/downloads/connector/odbc/ geladen und installiert werden.

Auch bei einer 64-Bit-Windowsversion muss für den Import der 32-Bit-Treiber installiert werden.

 

Text-Dateien:

Es sollte zuerst der passende Separator festgelegt werden.

Die Textkodierung wird bei Unicode-Texten normalerweise automatisch am BOM-Wert erkannt, wird keine Unicode-Markierung gefunden, geht das Programm von ISO-8599-1-Kodierung aus (Westeuropäischer Zeichensatz), sofern ein anderer Zeichensatz vorliegt, muss dieser speziell ausgewählt werden.

Da in Textdateien die Feldtitel nicht unbedingt bei 1,1 anfangen, und die Felddaten nicht unbedingt erst am Tabellenende aufhören, können optional eine erste und letzte Zeile festgelegt werden.

Die Zeilennummern werden links am Anfang der Listenansicht angezeigt.

Damit die Daten korrekt ausgewertet werden können, muss sich die Titelzeile in der Zeile unter den Spaltentiteln befinden, dies kann mit dem Schalter Vorschau getestet werden.

Sollten sich die Titel z.B. erst in der dritten Zeile befinden, muss unter Erste/Letzte Zeile die Zahl 3 eingegeben werden. Mit aktivem Vorschauschalter wird dann die Titelzeile in der Zeile unter den Spaltentiteln angezeigt.

Optional kann auch eine letzte Zeile festgelegt werden, z.B. 3/100, wobei auch auch negative Werte erlaubt sind, z.B. bedeutet -1 die vorletzte Zeilennummer der Tabelle und -2 die vorvorletzte Zeile der Tabelle (usw.).

 

Nach dem Öffnen der Datenbank:

Nachdem die Datenbank geöffnet wurde, werden unter Tabelle auswählen die vorhandenen Tabellen angezeigt (sofern die Datenbank über mehrere Tabellen verfügt).

Auf der linken Seite werden die in der ausgewählten Tabelle enthaltenenen Datenfelder aufgelistet, mit dem Schalter +, kann die Liste vertikal vergrössert werden.

Datenfelder, die nicht angezeigt werden sollen, können mit einem Klick auf die Auswahlfläche ausgeblendet werden.

Auf der rechten Seite werden die Datenfelder des Programmes angezeigt, die mit den Datenfeldern der Importtabelle verknüpft werden können.

Um Datenfelder für den Import zu verknüpfen, müssen die entsprechenden Felder links und rechts markiert und der Schalter Verbinden betätigt werden.

Verknüpfte Datenfelder werden mit einer grünen Hintergrundfarbe markiert.

Der Schalter Auto probiert Verknüpfungen automatisch anhand ähnlicher Feldtitel zu erstellen.

 

SQL-Filter (optional):

Es kann eine SQL-Auswahl-Abfrage eingetragen werden, der "select * from [db] where"-Teil wird dabei bereits programmintern festgelegt.

Die SQL-Abfrage wird beim Import ausgewertet.

Beispiel: Nettobetrag > 25000

zeigt nur Datensätze an, bei denen der Nettobetrag größer als 25000 ist.

Sofern es sich bei Nettobetrag nicht um ein numerisches Datenfeld handelt muss explizit konvertiert werden:

Nettobetrag*1.0 > 25000

Beispiel (nur sortieren): 1=1 order by Nettobetrag

Sofern es sich bei Nettobetrag nicht um ein numerisches Datenfeld handelt muss explizit konvertiert werden:

1=1 order by Nettobetrag*1.0

SQL-Filter bei Textdateien:

Die ORDER BY-Anweisung darf nicht benutzt werden.

Die LIMIT-Anweisung darf nicht benutzt werden.

Anstelle der Feldtitel in der ersten Zeile müssen die Spaltentitel für Abfragen benutzt werden, angenommen Nettobetrag befindet sich in der vierten Spalte, dann wäre die Abfrage wie zuvor:

E*1.0 > 25000

 

Import starten:

Importiert die Daten in Taxpool®-Buchhalter.

Sofern ein Datenfeld der Importtabelle mit einem numerischen Datenfeld des Programmes verknüpft wurde, erscheint eine Fehlermeldung, falls im Datenfeld ungültige Zeichen gefunden wurden.

 

Einstellungen sichern/laden:

In der Auswahlliste werden bereits bestehende Einstellungen angezeigt.

Einstellungen im alten Datenformat haben die Dateiendung ".imp", Einstellungen im neuen Datenformat die Dateiendung ".impdef".

 

Erläuterungen zu einzelnen Datenfeldern:

Buchungen:

Belegdatum: Datum des Belegs.

Buchungsdatum: Datum der letzten Buchung.

Belegzähler: Zahl im Belegtext (Z.B. 100).

Belegkreis: Name des Belegkreises (Z.B. 'Bank').

Belegtext: Der endgültige Belegtext (Z.B. 'Bank-100').

Buchungstext:

Soll-Konto-Nummer: Z.B. 1200

Haben-Konto-Nummer: Z.B. 8400

Steuersatz (%): Z.B. 19

Storno: 0 oder 1

DATEV-Steuerschlüssel: Z.B. 3

Bruttobetrag:

Nettobetrag:

KostenStelle 1: Z.B. 'Lager'.

KostenStelle 2: Z.B. 'Vertrieb'.

Währung: Derzeit nur 'EUR' zulässig.

Periode: Buchungsperiode. Wert=-1 oder 1-12.                        

Memo: Textanmerkung.

EU-Steuersatz (%): Z.B. 21

ISO3166-Landescode (2-oder 3-stellig): Z.B. 'FRA'

EU-UmsatzsteuerID: Z.B. 'ATU12345678'

Steuerbetrag (Brutto-Netto):